Guppy neonblau-rot, Poecilia reticulata, paarweise
4,99 €*
1 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,10 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 1-3 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Guppy neonblau-rot, Poecilia reticulata, paarweise
| Deutscher Name: | Guppy neonblau-rot |
| Wissenschaftlich: | Poecilia reticulata |
| Synonyme: | Red Neon Guppy, Guppy Blau-Rot, Neon-Red Guppy |
| Herkunft: | Zuchtform (ursprünglich Südamerika) |
| Gesellschafts-Aquarium: | gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis hart, pH ca. 6,5 - 8,0 |
| Temperatur: | ca. 22–28 °C |
| Beckengröße: | ab 60 cm |
| Bepflanzung: | dicht strukturiert mit offenen Schwimmzonen |
| Futter: | Allesfresser; Flocken, Artemia, pflanzliche Bestandteile |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen farbintensiv mit größerer Schwanzflosse |
| Zucht möglich: | Ja, lebendgebärend |
| Maximale Größe: | bis 5 cm |
| Liefergröße: | ca. 2,5–3,5 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | meist gut, mit Rückzugszonen |
Herkunft des Guppy neonblau-rot (Poecilia reticulata)
Der Guppy neonblau-rot ist eine leuchtkräftige Zuchtform des beliebten Poecilia reticulata. Die Körpergrundfarbe schimmert in intensivem Neonblau mit leicht violettem Unterton, während die breite, halbmondförmige Schwanzflosse in flammendem Rot mit zarten Orangetönen erstrahlt. Rücken- und Afterflosse sind ebenfalls farblich durchzogen und unterstreichen den auffälligen Kontrast. Diese Linie wird paarweise abgegeben und ist nur in Zweierschritten bestellbar. Natürlich können Sie auch mehrere Paare gemeinsam im Aquarium halten.
Guppy neonblau-rot vergesellschaften
Diese Guppys lassen sich sehr gut mit friedlichen Arten wie Panzerwelsen, Endler-Männchen (nicht zur Zucht), Zwergbärblingen oder kleinen Regenbogenfischen vergesellschaften. Wenn Sie die Farbform rein erhalten möchten, sollten keine anderen Guppys oder Endler im Becken gehalten werden.
Passende Wasserparameter
Ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 sowie eine Gesamthärte im weichen bis harten Bereich sind gut geeignet. Besonders farbintensiv zeigen sich die Tiere bei stabilem Milieu mit regelmäßigem Wasserwechsel.
Haltungstemperatur
Die ideale Temperatur liegt zwischen 22 und 28 °C. Bei gleichmäßig warmer Haltung entfalten sich Farbe, Aktivität und Fortpflanzung optimal. Schwankungen sollten vermieden werden.
Die Beckengröße für Guppy neonblau-rot
Bereits ein Aquarium ab 60 cm Länge bietet genug Platz für ein Paar. Ein dunkler Kies- oder Sandboden unterstreicht die Farbwirkung. Wurzeln, kleinere Steine und feine Pflanzenstrukturen wie Moos oder Wasserpest schaffen Verstecke und sorgen für ein natürliches Umfeld.
Bepflanzung
Dicht bepflanzte Zonen mit Arten wie Hornkraut, Javafarn oder Limnophila bieten Schutz für Jungtiere und ruhige Bereiche zum Zurückziehen. Schwimmpflanzen helfen, das Licht zu streuen und die Farben der Guppys noch stärker zur Geltung zu bringen.
Das Futter für Guppy neonblau-rot
Die Tiere nehmen Flocken-, Granulat- und Lebendfutter problemlos an. Besonders farbfördernd wirken Artemia, Cyclops, Spirulina und Gemüseanteile wie blanchierter Spinat.
Geschlechtsunterschiede
Männchen sind deutlich bunter gefärbt, bleiben schlanker und besitzen ein Gonopodium. Weibchen sind größer, kräftiger gebaut und meist weniger kontrastreich. Die Farben erscheinen bei beiden Geschlechtern dennoch harmonisch abgestimmt.
Die Zucht von Guppy neonblau-rot
Die Fortpflanzung erfolgt lebendgebärend und unkompliziert. Weibchen bringen bis zu 30 Jungtiere zur Welt. Bei dichten Pflanzenstrukturen ist eine natürliche Aufzucht im Gesellschaftsbecken möglich. Eine farbstabile Linie erhält sich nur durch isolierte Haltung.
Die Endgröße von Guppy neonblau-rot
Erwachsene Männchen erreichen etwa 4 cm, Weibchen bis zu 5 cm. Bei artgerechter Haltung liegt die Lebenserwartung bei zwei bis drei Jahren. Ausgewogene Ernährung und gutes Wasser sind dafür entscheidend.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen wie Neocaridina ist in bepflanzten Becken meist problemlos möglich. Junggarnelen brauchen Rückzugsräume wie Moos oder Steinspalten.
| Telefon: | Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130. |
|---|---|
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen |
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.