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Schwarzer Metallpanzerwels, Corydoras aeneus BLACK VENEZUELA, DNZ!

Attraktive schwarze Farbvariante

Dunkle Zuchtform mit metallischem Glanz – kontrastreich auf hellem Bodengrund

Nur in Gruppen richtig aktiv

Sozialer Bodenfisch – sollte immer in Gruppen ab sechs Tieren gehalten werden

Kompatibel mit Garnelen

Sozialer Bodenfisch – sollte immer in Gruppen ab sechs Tieren gehalten werden

Leicht zu züchten

Kühler Wasserwechsel löst Balz aus – Eier werden an Scheibe oder Wurzel abgelegt

Schwarzer Metallpanzerwels, Corydoras aeneus BLACK VENEZUELA, DNZ!


Auf einen Blick: Schwarzer Metallpanzerwels, Corydoras aeneus "Black Venezuela"
Deutscher Name: Schwarzer Metallpanzerwels
Wissenschaftlich: Corydoras aeneus "Black Venezuela"
Synonyme: Black Cory, Corydoras aeneus Black, Schwarze Variante
Herkunft: Venezuela (Zuchtform, Ursprung aus dem Orinoko-Becken)
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,0–7,5
Temperatur: ca. 22–27 °C
Beckengröße: ab 80 cm, in Gruppen ab 6 Tieren
Bepflanzung: dicht bepflanzt, mit freien Bodenbereichen
Futter: Bodentabletten, Frostfutter, feines Lebend- und Granulatfutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen größer, fülliger und rundlicher als Männchen
Zucht möglich: ja, problemlos wie bei der Wildform
Maximale Größe: bis 6–7 cm
Liefergröße: ca. 2,5–4 cm
Mit Garnelen verträglich: ja, vollständig friedlich
Im Detail: Schwarzer Metallpanzerwels, Corydoras aeneus "Black Venezuela"

Herkunft des Schwarzen Metallpanzerwelses (Corydoras aeneus "Black Venezuela")

Der Schwarze Metallpanzerwels (Corydoras aeneus "Black Venezuela") ist eine attraktive Farbvariante des bekannten Metallpanzerwelses. Ursprünglich stammt die Art aus dem Orinoko-Becken Venezuelas, die schwarze Zuchtform wurde jedoch in der Aquaristik gezielt entwickelt. Sie zeichnet sich durch ein tiefdunkles, beinahe samtartiges Farbbild aus, das bei passender Beleuchtung einen leicht metallischen Glanz zeigen kann. Wie seine Stammform ist auch der Black Venezuela ein äußerst friedlicher, geselliger und pflegeleichter Bodenfisch, der sich hervorragend für bepflanzte Gesellschaftsbecken eignet.

Schwarze Metallpanzerwelse vergesellschaften

Diese Corydoras-Variante ist vollständig friedlich und sozial. Sie kann problemlos mit Salmlern, Zwergbuntbarschen, Garnelen und anderen bodenbewohnenden Fischen gehalten werden. Wichtig ist die Gruppenhaltung – mindestens 6 Tiere sollten es sein, ideal sind 10 oder mehr. In der Gruppe zeigen sie ihre typische Schwimmweise, Gründelverhalten und Kommunikation untereinander.

Passende Wasserparameter

Die Black-Venezuela-Variante kommt mit weichem bis mittelhartem Wasser gut zurecht. Ein pH-Wert von 6,0 bis 7,5 ist optimal. Temperaturen zwischen 22 und 27 °C sind gut verträglich. Regelmäßige Wasserwechsel, gute Filterung und eine leichte Strömung sorgen für Wohlbefinden und Vitalität.

Haltungstemperatur

Optimal ist eine Temperatur zwischen 24 und 26 °C. Höhere Temperaturen sollten nur vorübergehend erfolgen. Kühle Nachtabsenkungen bis 22 °C werden problemlos toleriert und können sich positiv auf das Verhalten auswirken.

Die Beckengröße für Corydoras aeneus "Black Venezuela"

Ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge bietet ausreichend Platz für eine Gruppe ab 6 Tieren. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder abgerundetem Kies bestehen. Scharfkantiger Kies ist ungeeignet, da er die empfindlichen Barteln verletzen kann. Freie Bodenflächen, Laub und lockere Bepflanzung schaffen ein ideales Umfeld.

Bepflanzung

Die Tiere bevorzugen ein gut bepflanztes Becken mit offenen Bodenstellen. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht, während robuste Arten wie Javafarn, Anubias oder Vallisnerien gut mit dem Aktivitätsradius der Tiere harmonieren. Auch Moos- und Laubzonen werden gerne durchstöbert.

Das Futter für Schwarze Metallpanzerwelse

Gefüttert werden sollten sinkende Futtertabletten, Granulat, Frostfutter (Cyclops, Artemia, Mückenlarven) sowie feines Lebendfutter. Die Fütterung muss bodennah erfolgen, da Corydoras nur selten an der Oberfläche fressen. Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt die Gesundheit und das Verhalten.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind größer und runder gebaut, insbesondere in der Laichzeit. Männchen bleiben kleiner, sind etwas schmaler und zeigen oft ein agileres Balzverhalten. Eine sichere Geschlechtertrennung ist ab etwa 4 cm Körpergröße möglich.

Die Zucht von Corydoras aeneus "Black Venezuela"

Die Zucht gelingt ähnlich leicht wie bei der Wildform. Ein Wasserwechsel mit kühlerem, sauerstoffreichem Wasser regt die Paarung an. Die Eier werden bevorzugt an Scheiben, Pflanzen oder Wurzeln abgelegt. Nach dem Schlupf können die Jungtiere mit Artemia-Nauplien oder Mikrowürmchen aufgezogen werden.

Die Endgröße von Schwarzen Metallpanzerwelsen

Diese Farbform erreicht wie die Naturform Größen von etwa 6 bis 7 cm. Bei guter Pflege sind Lebensdauern von 6 bis 8 Jahren realistisch. Die Tiere wachsen zügig, sind robust, anpassungsfähig und beeindrucken durch ihre auffällige Farbgebung.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Corydoras aeneus "Black Venezuela" ist vollständig garnelenverträglich. Sowohl adulte Tiere als auch Junggarnelen werden ignoriert. Die Kombination mit Neocaridina oder Amanogarnelen ist problemlos und besonders in bepflanzten Becken mit Rückzugszonen zu empfehlen.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

1 von 1 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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1 Bewertung

9. Oktober 2026 11:17

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

schöne tiere

schöne tiere die sich sofort einfügten immer toll verpackt mit liebe eine große freude die tiere in empfang zu nehmen

Fragen zum Artikel

Hallo, ist der schwarze Metallpanzerwels, Corydoras aeneus BLACK VENEZUELA, DNZ, genauso robust wie die normale Form des Metallpanzerwelses? Werden sie auch genauso groß? Ist er krankheitsanfälliger? Danke und viele Grüße

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Frage.

Die schwarze Form gilt ebenfalls als robust und pflegeleicht und erreicht wie die normale Form etwa 6–7 cm; Weibchen werden größer als Männchen. Eine höhere Krankheitsanfälligkeit der schwarzen Form kann ich anhand der gefundenen Informationen nicht bestätigen. Belastbare direkte Vergleiche zur normalen Form fehlen jedoch.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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