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Bundle: Minifische+Garnelen für Becken ab 60 cm

Bewegte Gesamtwirkung

Gemeinsame Bewegung erzeugt klar spürbare Dynamik im 60 cm Becken

Langfristige Stimmigkeit

Durchdachtes Konzept bleibt langfristig stets passend für 60 cm Aquarien

Lebendige Schwarmdichte

Dicht ziehende Minifische formen spürbar eine pulsierende Gruppenbewegung

Aktive Garnelenbasis

Zwölf bunte Garnelen beleben aktiv die Sandflächen mit rastloser Suchbewegung

Bundle: Minifische+Garnelen für Becken ab 60 cm


Auf einen Blick: Minifische & Zwerggarnelen für Aquarien ab 60 cm
Deutscher Name: Minifisch- & Garnelen-Set für 60 cm
Wissenschaftlich: 6 × Hyphessobrycon amandae, 8 × Boraras brigittae, 12 × Neocaridina davidi (Farbmix)
Synonyme: Funkensalmler (Ember Tetra), Mosquitorasbora (Chili Rasbora), Zwerggarnelen
Herkunft: Südamerika & Südostasien – pflanzenreiche, ruhige Uferzonen
Gesellschafts-Aquarium: ideal für strukturierte Becken ab 60 cm
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0–7,5
Temperatur: ca. 22–26 °C
Beckengröße: ab 60 cm Kantenlänge
Bepflanzung: dicht bepflanzt mit freien Schwimmzonen
Futter: feines Granulat, Staubfutter, Frost- & Lebendfutter, Aufwuchs
Geschlechts-Unterschiede: bei Salmlern schlankere Männchen; Garnelen-Weibchen kräftiger gefärbt
Zucht möglich: Ja, bei stabilen Bedingungen regelmäßig möglich
Maximale Größe: Salmler & Rasboras ca. 2–3 cm, Garnelen ca. 3 cm
Liefergröße: Jungtiere in handelsüblicher Größe
Mit Garnelen verträglich: vollständig kompatibel – Garnelen sind Bestandteil des Sets
Im Detail: Minifische & Zwerggarnelen für Aquarien ab 60 cm

Herkunft der enthaltenen Arten

Dieses 60-cm-Besatzkonzept vereint 6 Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae), 8 Mosquitorasbora (Boraras brigittae) sowie 12 Zwerggarnelen der Art Neocaridina davidi in einem bunten Farbmix. Typische Rot- und Gelbtöne wie Red Fire oder Yellow Fire sind dabei regelmäßig vertreten, ergänzt durch viele weitere mögliche Farbvarianten, die das Becken lebendig wirken lassen. In ihren natürlichen Lebensräumen – flachen Schwarzwasserzuflüssen Brasiliens sowie ruhigen, pflanzenreichen Bachsystemen Südostasiens – bewohnen diese Arten Bereiche mit feinem Bodengrund, dichter Vegetation und nur geringer Strömung. Funkensalmler aus der Familie Characidae zeigen dort ein sanftes Schwarmverhalten zwischen überhängenden Pflanzen. Boraras brigittae aus der Familie Cyprinidae nutzt kleinste Deckungsstrukturen in verkrauteten Uferzonen. Zwerggarnelen der Familie Atyidae durchstreifen permanent Laub, Moos und Aufwuchsflächen. Genau dieses Bild lässt sich in einem strukturierten 60-cm-Aquarium besonders stimmungsvoll nachstellen: ein ruhiger, dicht bepflanzter Mikrolebensraum mit leuchtenden Schwarmfischen und permanent aktiver Garnelenbasis.

Minifische & Garnelen vergesellschaften

Innerhalb dieses Sets greifen die Arten funktional ineinander. Während Funkensalmler lockere Gruppen im freien Bereich bilden, bewegen sich Mosquitorasbora etwas näher an Pflanzen und Wurzeln. Die Zwerggarnelen beleben den Bodengrund sowie Moospolster, ohne den Fischen in die Quere zu kommen. Durch diese klare Raumaufteilung entsteht kein Konkurrenzdruck. Ergänzend sind kleine Schneckenarten oder weitere sehr friedliche Nano-Zierfische möglich, sofern das Becken nicht überbesetzt wird. Auf größere, deutlich lebhaftere Arten sollte verzichtet werden, damit das ruhige, fein abgestimmte Gesamtbild erhalten bleibt.

Passende Wasserparameter

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 bietet allen enthaltenen Arten stabile Bedingungen. Entscheidend ist weniger ein exakter Zahlenwert als vielmehr Konstanz. Ein eingefahrenes Aquarium mit stabiler Filterbiologie, Nitrit bei 0 mg/l und moderatem Nitratgehalt sorgt für dauerhaft vitale Tiere. Eine leichte Strömung genügt völlig. Huminstoffe aus Laub oder Erlenzapfen unterstützen die natürliche Anmutung und fördern das Wohlbefinden der Minifische zusätzlich.

Haltungstemperatur

Im Bereich von 22 bis 26 °C zeigen Funkensalmler und Mosquitorasbora ihre intensivsten Farben, während Zwerggarnelen aktiv bleiben und sich regelmäßig häuten. Gleichmäßige Temperaturen ohne starke Schwankungen tragen maßgeblich zur Stabilität des gesamten Mikrosystems bei.

Die Beckengröße für dieses 60-cm-Konzept

Ein Aquarium ab 60 cm Länge bietet ausreichend Schwimmraum für 14 Minifische und zugleich genügend Strukturfläche für 12 Garnelen. Mit Endgrößen von rund 2–3 cm bei den Fischen sowie etwa 3 cm bei ausgewachsenen Zwerggarnelen bleibt dieses Besatzkonzept dauerhaft stimmig. Feiner Sand, verzweigte Wurzeln, dichte Pflanzenbereiche und freie Schwimmzonen in der Beckenmitte schaffen ein ausgewogenes Verhältnis aus Bewegung und Rückzug.

Bepflanzung

Feinfiedrige Pflanzen wie Rotala, Limnophila oder Heteranthera erzeugen durchschwimmbare Strukturen. Moose wie Taxiphyllum bieten ideale Weideflächen für Garnelen. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht leicht und intensivieren die Rot- und Orangetöne der Fische sichtbar. So entsteht ein ruhiges, tief wirkendes Gesamtbild.

Das Futter für das Set

Feines Mikrogranulat und Staubfutter decken den Bedarf der Minifische zuverlässig ab. Ergänzend fördern Artemia-Nauplien oder Cyclops Vitalität und Farbintensität. Zwerggarnelen ernähren sich zusätzlich von Biofilm, Aufwuchs und speziellem Garnelenfutter in kleiner Dosierung. Mehrere kleine Fütterungen verhindern Futterreste und unterstützen stabile Wasserwerte.

Geschlechtsunterschiede

Bei Funkensalmlern und Mosquitorasbora wirken Männchen meist schlanker und zeigen intensivere Farbtöne, während Weibchen etwas fülliger erscheinen. Bei Zwerggarnelen sind Weibchen kräftiger gebaut und tragen bei Trächtigkeit gut sichtbar Eier unter dem Hinterleib. Jungtiere lassen sich erst mit zunehmender Größe sicher unterscheiden.

Die Zucht der enthaltenen Arten

Funkensalmler und Mosquitorasbora sind Freilaicher, die ihre Eier zwischen feinen Pflanzen ablegen. In gut bepflanzten Aquarien können vereinzelt Jungfische durchkommen. Zwerggarnelen tragen ihre Eier mehrere Wochen unter dem Hinterleib, bis vollständig entwickelte Jungtiere schlüpfen. Bei stabilen Wasserwerten vermehrt sich die Garnelenpopulation regelmäßig.

Die Endgröße der enthaltenen Arten

Funkensalmler erreichen etwa 2 cm und werden rund 4 Jahre alt. Mosquitorasbora bleibt mit ca. 2–2,5 cm ähnlich klein und erreicht ebenfalls etwa 4 Jahre. Zwerggarnelen wachsen auf rund 3 cm heran und leben durchschnittlich 2 Jahre. Damit bleibt das gesamte Set langfristig passend für 60-cm-Becken.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Die Auswahl dieses Sets berücksichtigt die dauerhafte Haltung mit Garnelen ausdrücklich. Funkensalmler und Mosquitorasbora zeigen kein ausgeprägtes Jagdverhalten gegenüber ausgewachsenen Neocaridina. Dichte Bepflanzung bietet Junggarnelen zusätzlichen Schutz. So entsteht ein lebendiges, aber ausgeglichenes Mini-Biotop.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen

1 von 1 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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1 Bewertung

14. September 2025 11:07

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Ich war begeistert

Es sind super schöne Fische die alle gesund bei mir ankamen. Ich war sehr zufrieden und gerne wieder

Fragen zum Artikel

wenn ich heute noch bestelle ( Montag ) wann kommen die fische , Mit DHL ? danke mfg tony

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Frage.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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