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Goldflecken-Segelschilderwels L001, Glyptoperichthys joselimaianus, ca. 5,0-6,0 cm

Goldene Punktzeichnung

Kontrastreiche Flecken schmücken Körper und große Segelflosse.

Für Großaquarien

Ausgewachsen braucht L001 viel Bodenfläche und starke Filterung.

Aufwuchs als Basis

Weidet Oberflächen ab und nimmt vielseitiges Sinkfutter an.

Markanter Solitär

Am Boden am besten einzeln mit großzügigen Rückzugsplätzen.

Goldflecken-Segelschilderwels L001, Glyptoperichthys joselimaianus, ca. 5,0-6,0 cm

Goldflecken-Segelschilderwels, Glyptoperichthys joselimaianus L001

Auf einen Blick:


Name: Goldflecken-Segelschilderwels, Glyptoperichthys joselimaianus L001
Synonyme: L1, L22
Herkunft: Südamerika (Brasilien)
Gesellschaftsaquarium: ja
Wasser: weich, pH 6,5 - 7,5
Temperatur: 24 - 30° Celsius
Beckengröße: ab 150 cm
Bepflanzung wichtig: nein
Futter: Allesfresser
Zucht möglich: keine Angaben



Im Detail: Goldflecken-Segelschilderwels, Glyptoperichthys joselimaianus

Bei dem Goldflecken-Segelschilderwels (Glyptoperichthys joselimaianus) handelt es sich um einen großen Wels aus Südamerika.

Goldflecken-Segelschilderwelse sind ruhige und friedliche Zeitgenossen

Der Goldflecken-Segelschilderwels kann im Aquarium auf eine Größe von bis zu 40 cm heranwachsen. Er ist ein sehr groß werdender aber friedlicher und ruhiger Wels und eignet sich sehr gut für große Gesellschaftsaquarium mit einer Kantenlänge von mindestens 150 cm. Die Tiere sind recht zutraulich. Sie benötigen klares, sauerstoffhaltiges Wasser und eine kräftige Filterung.

Zum Wohle Ihrer Glyptoperichthys joselimaianus sollte das Becken unbedingt über Wurzelholz verfügen. Es dient den Welsen als Versteck- und Ruhemöglichkeit. Auf eine Bepflanzung legen die Fische nur wenig Wert.

An die Wasserbeschaffenheit stellen die Welse keine gesonderten Bedingungen. Sie bevorzugen Wassertemperaturen zwischen 24 - 30 Grad Celsius bei einem pH-Wert zwischen 6,5 - 7,5. Die Wasserhärte sollte zwischen 4 - 10° dGH liegen.

Glyptoperichthys joselimaianus ernähren sich omnivor

Glyptoperichthys joselimaianus sind im Prinzip Allesfresser. Sie benötigen jedoch einen großen Anteil pflanzlicher Nahrung.

Die Nachzucht von Glyptoperichthys joselimaianus im Aquarium

Über eine erfolgreich durchgeführte Zucht von Goldflecken-Segelschilderwelsen (Glyptoperichthys joselimaianus) in einem Aquarium ist bisher nichts bekannt.

 

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen


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3 Bewertungen

16. August 2026 09:33

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schöne Welse

die Tiere sehen toll aus und haben sich perfekt eingewöhnt. Versand top !

9. August 2026 15:27

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

Wels kam gut verpackt an.

Der Wels kam gut verpackt an. Er hat sich beim Anpassen an die Wasserwerte samt Temperaturen lethargisch verhalten. Ist leider verstorben. Schade, war mit einer meiner Wunschtiere bei Besatzwechsel, zusammen mit Rotstrichbarben.

7. Mai 2025 13:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Gute Größe

Der Wels kam in einer guten Größe, war gesund und hat sich gut im neuen Aquarium eingefunden, bin gespannt wie schön und schnell er wachsen wird.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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