Roter Oranda-Goldfisch, Carassius auratus, ca. 15,0-18,0 cm
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Roter Oranda-Goldfisch, Carassius auratus, ca. 15,0-18,0 cm
| Deutscher Name: | Roter Oranda-Goldfisch |
| Wissenschaftlich: | Carassius auratus |
| Synonyme: | Oranda-Goldfisch, Roter Oranda, Oranda rot, Goldfisch Oranda, Oranda |
| Herkunft: | Zuchtform des Goldfischs, Ursprung in Ostasien (China/Japan) |
| Gesellschafts-Aquarium: | Friedlich und eher langsam; in kleiner Gruppe mit ruhigen Goldfischformen |
| Wasserwerte: | pH 6,5–8,0, weich bis mittelhart, sauberes und sauerstoffreiches Wasser |
| Temperatur: | Kaltwasser, im Aquarium meist ca. 15–24 °C; kühler nur mit Vorsicht |
| Beckengröße: | Aquarium ab ca. 300 l für 2–3 Tiere (Kante ab 120–150 cm); Teich ab 1.000 l |
| Bepflanzung: | Nur robuste Pflanzen; Goldfische fressen und entwurzeln viel |
| Futter: | Goldfischfutter, Gemüse, gelegentlich Lebend- und Frostfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit Laichausschlag zur Laichzeit, Weibchen fülliger |
| Zucht möglich: | Freilaicher, Zucht im Teich oder großen Becken; Nachwuchs sehr unterschiedlich |
| Maximale Größe: | Liefergröße 15–18 cm; Endgröße meist ca. 20 cm, teils bis 25 cm |
| Liefergröße: | ca. 15,0-18,0 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Nicht empfehlenswert; Nachwuchs und kleine Garnelen werden gefressen |
Herkunft von Roter Oranda-Goldfisch (Carassius auratus)
Der Goldfisch, Carassius auratus, stammt ursprünglich aus Ostasien und wird dort seit vielen Jahrhunderten als Ziergfisch gehalten und gezüchtet. Aus der Wildform sind durch gezielte Auslese zahlreiche Zuchtformen entstanden, die mit dem natürlichen Vorkommen kaum noch etwas gemeinsam haben. Der Oranda gehört zu diesen Formen: Er hat einen eher kurzen, rundlichen Körper, ein langes, fließendes Flossenkleid mit doppelter Schwanzflosse und vor allem die namensgebende Kopfhaube, die sogenannte Wen. Diese weiche, wulstige Hautwucherung wächst erst im Lauf von Monaten bis Jahren heran und kann auch die Wangen und Kiemendeckel überziehen. Die rote Variante entspricht dem klassischen Goldfischton. Wie genau der Name „Oranda“ entstanden ist, wird unterschiedlich erklärt, häufig wird er auf eine japanische Bezeichnung für Holland zurückgeführt. Die Tiere im Handel sind ausnahmslos Nachzuchten aus Zuchtbetrieben. Der wissenschaftliche Name Carassius auratus gilt als akzeptiert; die Art ist eng mit anderen Carassius-Arten verwandt, wird aber als Zierfisch einheitlich so geführt. Bei „Oranda rot“ handelt es sich um eine Handelsbezeichnung für die Farbvariante, nicht um eine eigene Art. Bei guter Pflege können Orandas mehr als zehn Jahre alt werden.
Vergesellschaftung
Orandas sind ausgesprochen friedliche, ruhige Fische, die sich gern in kleiner Gruppe aufhalten. Ihr rundlicher Körper, die langen Flossen und die Kopfhaube, die das Sichtfeld etwas einschränken kann, machen sie im Vergleich zu schlanken Goldfischen deutlich langsamer. Deshalb passen sie am besten zu anderen ruhigen, rundlichen Zuchtformen wie Schleierschwänzen, Löwenköpfen oder weiteren Orandas. Mit schnellen, schlanken Formen wie Kometen, Shubunkin oder Koi geraten sie leicht ins Hintertreffen, weil diese beim Füttern schneller sind und die Flossen zerzausen können. Gesellschaft mit tropischen Zierfischen ist nicht sinnvoll, da deren Temperaturbedarf deutlich höher liegt. Kleine Fische, die ins Maul passen, gelten als Futter. Eine Gruppe von mindestens zwei bis drei Tieren ist stressärmer als Einzelhaltung, wenn genug Platz vorhanden ist.
Passende Wasserparameter
Orandas kommen mit einer breiten Spanne zurecht: Üblich sind pH-Werte von etwa 6,5 bis 8,0 und weiches bis mittelhartes Wasser, eine Gesamthärte von grob 5–19 °dGH wird häufig genannt. Wichtiger als der exakte Wert ist die Stabilität. Goldfische fressen viel und scheiden entsprechend viel aus, daher müssen Ammonium und Nitrit stets unter der Nachweisgrenze liegen und das Nitrat niedrig bleiben. Eine kräftig dimensionierte Filterung, gute Sauerstoffversorgung und regelmäßige Teilwasserwechsel, je nach Besatz etwa wöchentlich ein Drittel bis die Hälfte des Beckenvolumens, sind die Grundlage. Die empfindliche Kopfhaube kann bei schlechtem Wasser leichter Entzündungen entwickeln, deshalb sollte man die Wasserqualität regelmäßig mit Tests prüfen. Neue Tiere werden langsam an das Wasser im Becken gewöhnt.
Haltungstemperatur
Der Oranda ist ein Kaltwasserfisch und braucht keine Heizung. Für das Aquarium haben sich ungefähr 15 bis 24 °C bewährt; in der Wohnung ist Zimmertemperatur meist ideal. Quellen nennen für Goldfische insgesamt eine weitere Spanne von etwa 4 bis 28 °C, doch solche Extreme sind nur nach langsamer Anpassung sinnvoll. Die kompakte Zuchtform gilt als weniger robust als schlanke Goldfische, deshalb sollten Temperaturstürze und längere Kälte besser vermieden werden. Im Gartenteich ist die Sommerhaltung unkompliziert; für den Winter braucht es ein ausreichend tiefes, frostfreies Gewässer oder eine Überwinterung im Haus. Bei Temperaturen über etwa 24 °C sinkt der Sauerstoffgehalt, dann hilft zusätzliche Belüftung.
Beckengröße
Auch wenn die Tiere jetzt mit 15 bis 18 cm schon stattlich sind, brauchen sie viel Schwimmraum und Filterleistung. Für zwei bis drei Orandas empfiehlt sich ein Aquarium von etwa 300 Litern oder mehr, mit einer Kantenlänge von mindestens 120 bis 150 cm; für jedes weitere Tier sollte man das Volumen deutlich erhöhen. Goldfischgläser und kleine Becken sind ungeeignet. Die Haltung im Gartenteich gilt als besonders artgerecht, hier werden meist mindestens 1.000 Liter, besser 2.000 Liter oder mehr empfohlen. Wegen der Empfindlichkeit der Kopfhaube sollte der Teich frei von scharfkantigen Steinen sein und im Winter ausreichend Tiefe bieten. Ein Abdecknetz schützt vor Katzen und Reihern, denn die langsamen Tiere sind leichte Beute.
Bepflanzung
Goldfische knabbern gern an Pflanzen, graben im Boden und entwurzeln vieles. Besser geeignet sind robuste, zähe Arten wie Anubias, Javafarn, Wasserpest, Hornkraut oder Hornfarn, die man an Steinen oder Wurzeln befestigt oder in kleinen Töpfen anbringt. Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Wassersalat liefern zusätzliches Futtergrün und Schatten. Als Bodengrund sind Sand oder feiner, abgerundeter Kies sinnvoll, da die Tiere beim Futtersuchen im Boden stochern; zu grober oder scharfer Kies kann Maul und Kopf verletzen. Dekoration sollte glatt und ohne spitze Kanten sein, damit sich die Flossen und die Kopfhaube nicht verletzen. Wichtig bleibt freier Schwimmraum, der Platz sollte nicht komplett zugestellt werden. Im Teich passen Seerosen, Hornkraut und Tausendblatt gut, wobei ein Teil der Pflanzen gefressen wird.
Futter
Orandas sind Allesfresser mit deutlicher Vorliebe für pflanzliche Kost. Als Basis eignet sich hochwertiges Goldfischfutter in Form von Pellets oder Flocken, das man vor dem Füttern kurz einweichen kann, damit weniger Luft mit aufgenommen wird; das entlastet den Verdauungstrakt, der bei den kurzen, rundlichen Zuchtformen störanfälliger ist. Ergänzend schmecken blanchierte Erbsen ohne Schale, Spinat, Salat, Gurke und Zucchini. Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien gibt es nur in Maßen. Besser mehrmals täglich kleine Portionen, die in wenigen Minuten aufgefressen werden, als eine große Menge. Überfütterung belastet das Wasser und die Fische. Wegen der Kopfhaube und des eingeschränkten Blickfelds sollte man darauf achten, dass alle Tiere ihren Anteil bekommen. Ein Fastentag pro Woche ist üblich.
Geschlechtsunterschiede
Außerhalb der Laichzeit sind Männchen und Weibchen schwer zu unterscheiden. Zur Fortpflanzungszeit bilden Männchen kleine weiße Laichausschläge an den Kiemendeckeln und den Brustflossenstrahlen, die sich rau anfühlen. Weibchen wirken in dieser Zeit deutlich runder und fülliger, vor allem im hinteren Bauchbereich. Bei jungen Tieren ist eine sichere Bestimmung kaum möglich. Die Kopfhaube sagt nichts über das Geschlecht aus, sie ist individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Zucht
Orandas sind Freilaicher ohne Brutpflege. Die Laichzeit wird meist im Frühjahr durch steigende Temperaturen und längere Tage angeregt; die Männchen treiben die Weibchen dann intensiv durch das Becken oder den Teich. Die klebrigen Eier werden an feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops geheftet. Da die Eltern den Laich gern fressen, empfiehlt sich das Umsetzen von Laichsubstrat in ein separates Aufzuchtbecken. Die Larven schlüpfen je nach Temperatur nach wenigen Tagen, brauchen anfangs feinstes Futter wie Infusorien und danach frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien. Die Aufzucht ist zeit- und platzintensiv. Beim Nachwuchs entwickelt sich die typische Körperform und die rote Farbe erst im Lauf von Wochen und Monaten, die Kopfhaube sogar noch später. Nicht alle Jungfische zeigen die gewünschten Merkmale, so dass eine Selektion nötig wird. Eine Vermehrung im Wohnzimmeraquarium gelingt eher selten und erfordert sehr gute Vorbereitung.
Endgröße
Die Tiere im Angebot sind bereits 15 bis 18 cm lang und damit nah an der Endgröße. Orandas werden meist etwa 15 bis 20 cm, unter sehr guten Bedingungen laut Handelsangaben auch bis zu 25 cm groß; im Teich wachsen sie oft etwas größer als im Aquarium. Bei der Maßangabe handelt es sich um die Körperlänge. Die Lebenserwartung liegt bei guter Pflege häufig bei zehn bis fünfzehn Jahren, daher ist das Heranwachsen und Altern eine langfristige Verpflichtung.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Erwachsene Garnelen: Eine Vergesellschaftung ist nicht empfehlenswert. Goldfische sind Allesfresser, die ständig den Boden absuchen und alles probieren, was in ihr Maul passt. Kleine Garnelen wie Zwerggarnelen (Neocaridina, Caridina) werden mit hoher Wahrscheinlichkeit gefressen, auch größere Arten sind bei gehäuteten, weichen Tieren gefährdet. Nachwuchs: Jungtiere haben praktisch keine Überlebenschance, selbst bei dichter Bepflanzung. Zudem passen die Temperaturen und die starke Wasserbelastung nicht zu den meisten Zwerggarnelen. Wer Garnelen halten möchte, sollte sie in einem eigenen Becken pflegen.
| Temperaturbereiche: | Kaltwasser (4-18°C) - kein Heizer, Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen |
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.