Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Longfin-Keilfleckbärbling, Trigonostigma heteromorpha

Friedlicher Schwarmfisch

Ab acht bis zehn Tieren zeigt er harmonisches Schwarmverhalten

Lange Flossen

Zuchtform mit verlängerten Flossen für ruhige Aquarien

Weiches, saures Wasser

Fühlt sich bei pH 5,5–7 und 22–26 °C am wohlsten

Guter Gesellschaftsfisch

Passt zu friedlichen Mitbewohnern ähnlicher Größe und Ansprüche

Longfin-Keilfleckbärbling, Trigonostigma heteromorpha


Auf einen Blick: Longfin-Keilfleckbärbling, Trigonostigma heteromorpha
Deutscher Name:Longfin-Keilfleckbärbling
Wissenschaftlich:Trigonostigma heteromorpha
Synonyme:Keilfleckbarbe, Keilfleckenbärbling, Keilfleck-Rasbora, Longfin-Keilfleckbarbe, Harlekinbärbling
Herkunft:Wildform aus Südostasien (Malaiische Halbinsel, Sumatra, Südthailand); Longfin ist eine Zuchtform aus Nachzucht
Gesellschafts-Aquarium:Friedlicher Schwarmfisch, Gruppe ab 8–10 Tieren; mit ruhigen, kleinen Arten gut kombinierbar
Wasserwerte:Weich bis mittelhart, pH ca. 5,5–7,0, GH ca. 2–15 °dGH, KH ca. 2–6 °dKH
Temperatur:22–26 °C (teils bis 28 °C angegeben)
Beckengröße:Ab ca. 60 Liter, für eine größere Gruppe besser 80 Liter und mehr
Bepflanzung:Dicht bepflanzte Ränder, freier Schwimmraum, Schwimmpflanzen, Wurzeln und Laub
Futter:Allesfresser: feines Trocken-, Frost- und Lebendfutter, auch pflanzliche Anteile
Geschlechts-Unterschiede:Männchen schlanker, Keil unten spitz ausgezogen; Weibchen runder, Keil gerade
Zucht möglich:Pflanzenlaicher; Eier unter breite Blätter, weiches saures Wasser nötig; anspruchsvoller als die Haltung
Maximale Größe:Art bis ca. 4–5 cm; Lieferware 3–4 cm
Liefergröße:ca. 3,0-4,0 cm
Mit Garnelen verträglich:Adulte Zwerggarnelen meist unproblematisch; Garnelennachwuchs kann gefressen werden
Im Detail: Longfin-Keilfleckbärbling, Trigonostigma heteromorpha

Herkunft von Longfin-Keilfleckbärbling (Trigonostigma heteromorpha)

Der Keilfleckbärbling stammt aus Südostasien. Sein natürliches Verbreitungsgebiet reicht über die Malaiische Halbinsel und Südthailand bis nach Singapur und Sumatra. Dort lebt er in Schwarzwasserbächen, Torfsumpfwäldern und verkrauteten Gewässern, deren Wasser sehr mineralarm ist und durch Huminstoffe bräunlich gefärbt wird. Dichte Ufervegetation, herabgefallenes Laub und gedämpftes Licht prägen diese Lebensräume. Genau daran orientiert sich eine artgerechte Einrichtung im Aquarium. Die Art gehört seit vielen Jahrzehnten zu den Klassikern der Aquaristik und wird heute in großem Umfang nachgezogen. Der Longfin ist keine eigene Art, sondern eine Zuchtform mit verlängerten Flossen. Er stammt aus gezielter Nachzucht und kommt in der Natur nicht vor. Eine Zuchtform ist üblicherweise weniger scheu als Wildfänge, ihre Ansprüche an Wasser, Gruppengröße und Einrichtung entsprechen aber der Wildform. Früher wurde die Art zur Gattung Rasbora gezählt und ist deshalb noch unter dem alten Namen bekannt. Heute gilt sie als Trigonostigma heteromorpha und wird zu den Bärblingen (Danionidae) gestellt, auch wenn ältere Quellen sie bei den Karpfenfischen führen.

Vergesellschaftung

Keilfleckbärblinge sind ausgesprochene Schwarmfische. Einzeln oder in kleinen Grüppchen werden sie schreckhaft, blassen aus und zeigen kaum ihr typisches Verhalten. Empfehlenswert sind mindestens acht bis zehn Tiere, in größeren Becken gern mehr. Dann schwimmen sie im Verband, machen kleine Balzflüge und bringen viel Ruhe und Bewegung ins Mittelwasser. Die Art ist friedlich und knabbert nicht an Flossen. Gute Partner sind andere kleine, ruhige Fische wie Kardinalsalmler, Neonsalmler, kleine Barben und Rasboras, Zwergfadenfische oder Panzerwelse. Ungeeignet sind große, räuberische oder stark territoriale Arten. Bei der Longfin-Form lohnt es sich, auf Mitbewohner zu verzichten, die sehr hektisch sind oder gern an Flossen zupfen. Sie sind etwas schwimmschwächer als die Wildform.

Passende Wasserparameter

Am wohlsten fühlen sich die Tiere in weichem bis mittelhartem, leicht saurem Wasser. Üblich sind pH-Werte von etwa 5,5 bis 7,0, eine Gesamthärte von etwa 2 bis 15 °dGH und eine Karbonathärte von etwa 2 bis 6 °dKH. Die Quellen nennen leicht abweichende Spannen, deshalb sollten Sie die Werte als Richtwerte verstehen. Die Art gilt als robust, zeigt aber in weichem, leicht saurem Wasser meist die schönste Färbung. Erlenzapfen, Laub oder Torfextrakt können das Wasser leicht tönen und die Biotopstimmung unterstützen. Wichtig sind stabile Werte, regelmäßige Teilwasserwechsel und gut eingefahrenes Wasser. Neue Fische sollten Sie behutsam an das Wasser im Becken gewöhnen, besonders wenn Ihr Leitungswasser deutlich härter ist.

Haltungstemperatur

Geeignet ist eine Temperatur von 22 bis 26 °C. Einige Quellen nennen auch Werte bis 28 °C. Im Alltag bewähren sich 24 bis 26 °C, weil die Tiere dann aktiv sind und ihr Stoffwechsel stabil bleibt. Dauerhaft deutlich wärmeres Wasser verkürzt vermutlich die Lebensdauer und enthält weniger Sauerstoff, deshalb sollten Sie es vermeiden.

Beckengröße

Die Angaben der Quellen reichen von etwa 54 bis 112 Litern. Für eine kleine Gruppe genügen ab etwa 60 Litern, doch größere Schwärme sind in 80 Litern und mehr deutlich besser untergebracht. Wichtiger als die reine Literzahl ist eine Beckenlänge von etwa 60 bis 80 cm, damit der Schwarm Raum zum Schwimmen hat. Sinnvoll ist eine Abdeckung, weil das Sprungrisiko gering bis mittel ist. Die Filterung sollte ruhig laufen, also mit mäßiger Strömung. Für die langen Flossen des Longfin ist das besonders günstig.

Bepflanzung

Gestalten Sie das Aquarium wie einen ruhigen Südostasien-Biotop. Dichte Pflanzen an den Rändern und im Hintergrund geben Sicherheit, in der Mitte bleibt Platz zum Schwimmen. Geeignet sind Cryptocorynen, Javafarn, Wasserpest-Arten oder andere schattenverträgliche Pflanzen, dazu Schwimmpflanzen als Lichtdämpfer. Wurzeln und Laub passen zur Herkunft und färben das Wasser leicht. Ein dunkler Bodengrund lässt die rosa-orangen Töne und den schwarzen Keil besonders kontrastreich wirken. Zu helles Licht und kahle Becken bringen den Schwarm eher unter Stress.

Futter

Keilfleckbärblinge sind Allesfresser mit kleinem Maul. Sie benötigen feines Futter, zum Beispiel hochwertige Flocken oder Granulat, Mikropellets, dazu Frost- und Lebendfutter wie Artemia, Cyclops, Daphnien oder Mückenlarven. Gelegentlich dürfen auch pflanzliche Bestandteile im Futter sein. Füttern Sie lieber zwei kleine Portionen am Tag, die in wenigen Minuten verzehrt werden. Abwechslung unterstützt Farbe und Kondition. Futter, das zu schnell sinkt oder zu groß ist, bleibt oft unberührt.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind meist etwas größer und rundlicher. Der schwarze Keil verläuft bei ihnen eher gerade. Männchen sind schlanker, und der untere Teil des Keils ist spitz nach vorn ausgezogen. Bei Jungtieren ist das noch schwer zu erkennen. Bei einer Lieferware von 3 bis 4 cm lässt sich das Geschlecht oft noch nicht sicher bestimmen.

Zucht

Die Art ist ein Pflanzenlaicher. Die Eier werden meist an die Unterseite breiter Blätter geklebt, etwa an Cryptocorynen. Bei der Balz schwimmt das Männchen mit dem Weibchen unter dem Blatt. Für die Zucht braucht man sehr weiches, leicht saures Wasser, ruhige Bedingungen und gut konditionierte Elterntiere. Die Nachzucht gilt als anspruchsvoller als die Haltung. Die Elterntiere fressen Eier und Jungfische. Deshalb sollte man sie nach dem Ablaichen trennen oder das Laichbecken gut mit Pflanzen ausstatten. Die Jungen brauchen zunächst feinstes Staubfutter oder Infusorien. Beim Longfin ist nicht sicher, dass alle Nachkommen lange Flossen ausbilden. Die Ausprägung kann schwanken.

Endgröße

Die Wildform erreicht üblicherweise etwa 4 bis 5 cm, je nach Quelle gelegentlich knapp darunter. Die Longfin-Zuchtform bleibt vergleichbar klein. Die Lieferware misst 3 bis 4 cm und ist damit noch halbwüchsig. Die endgültige Färbung und die volle Flossenlänge entwickeln sich in den folgenden Monaten. Bei guter Pflege können die Tiere bis zu etwa sechs Jahre alt werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Erwachsene Zwerggarnelen wie Neocaridina oder Caridina werden in der Praxis meist ruhig mitgehalten, und Keilfleckbärblinge gelten als verträglich gegenüber ausgewachsenen Garnelen. Die Fische sind klein, haben ein kleines Maul und sind friedlich. Das gilt jedoch nicht für Nachwuchs. Frisch geschlüpfte Garnelen und sehr kleine Jungtiere sind für Fische dieser Art vermutlich leichte Beute, vor allem in Becken ohne dichte Verstecke. Dichte Pflanzen, Moos und Laub erhöhen die Überlebenschance der Jungen, einen vollständigen Schutz garantieren sie aber nicht. Wer gezielt Garnelen vermehren möchte, sollte ein eigenes Becken nutzen.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.