Halfmoon-Orchid-Kampffisch im Farbmix, Männchen, Betta splendens
32,99 €*
10 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 1,00 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Halfmoon-Orchid-Kampffisch im Farbmix, Männchen, Betta splendens
| Deutscher Name: | Halfmoon-Orchid-Kampffisch im Farbmix, Männchen |
| Wissenschaftlich: | Betta splendens |
| Synonyme: | Schleierkampffisch, Siam-Kampffisch, Betta |
| Herkunft: | Südostasien; Halfmoon-Orchid ist eine Zucht- und Handelsvariante |
| Gesellschafts-Aquarium: | Einzelhaltung des Männchens empfohlen |
| Wasserwerte: | pH 6,0–8,0; etwa 5–19 °dGH, vor allem stabil und sauber |
| Temperatur: | 24–28 °C, ideal etwa 25–27 °C |
| Beckengröße: | Ab 30 Litern für ein einzelnes Männchen, gut strukturiert und abgedeckt |
| Bepflanzung: | Dicht bepflanzte Randzonen, Schwimmpflanzen und freie Atemstellen |
| Futter: | Betta-Granulat sowie kleine Frost- und Lebendfuttertiere |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit besonders ausgeprägter Färbung und langen Flossen |
| Zucht möglich: | Schaumnestbauer mit Brutpflege durch das Männchen |
| Maximale Größe: | Etwa 6–7 cm; durch die langen Flossen größer wirkend |
| Liefergröße: | ca. 4,0-6,0 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Adulte Großgarnelen eventuell; Zwerggarnelen und Nachwuchs gefährdet |
Herkunft von Halfmoon-Orchid-Kampffisch im Farbmix, Männchen (Betta splendens)
Die Wildform von Betta splendens stammt aus den warmen Tieflandregionen Südostasiens. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet liegt vor allem in Thailand und umfasst Bereiche des Mekongraums. Dort bewohnt sie überwiegend ruhige, flache und häufig dicht bewachsene Gewässer, darunter Überschwemmungsflächen, Kanäle, Reisfelder und langsam strömende Randzonen größerer Flüsse. Solche Lebensräume können zeitweise sauerstoffarm sein. Mit seinem Labyrinthorgan kann der Kampffisch zusätzlich atmosphärische Luft an der Wasseroberfläche aufnehmen. Freier Zugang zur Oberfläche bleibt deshalb auch im Aquarium unverzichtbar. Der angebotene Halfmoon-Orchid-Farbmix ist keine geografische Lokalform, sondern eine langflossige Zuchtvariante des Siamesischen Kampffisches. Halfmoon bezeichnet eine breit auffächernde Schwanzflosse, die bei vollständig aufgespanntem, standardgerecht ausgeprägtem Flossentyp ungefähr einen Halbkreis bildet. „Orchid“ ist dagegen eine nicht einheitlich normierte Farbbezeichnung aus dem Handel. Farbverteilung, metallischer Schimmer, Zeichnung und Flossentönung können daher von Tier zu Tier deutlich abweichen. Der Zusatz Farbmix unterstreicht diese individuelle Vielfalt; eine bestimmte Einzelfarbe lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten.
Vergesellschaftung
Dieses Angebot umfasst ein Männchen. Erwachsene Betta-splendens-Männchen sind untereinander stark territorial und dürfen nicht gemeinsam im selben offenen Aquarium gehalten werden. Auch ein Weibchen ist kein dauerhafter Partner für ein kleines Becken, da es bedrängt und verletzt werden kann. Am übersichtlichsten und meist stressärmsten ist die Einzelhaltung. Eine Vergesellschaftung kann in einem deutlich geräumigeren, gut gegliederten Aquarium mit ruhigen, kurzflossigen und nicht revierbetonten Arten gelingen, bleibt aber vom Charakter des einzelnen Kampffisches abhängig. Hektische Fische, Flossenzupfer sowie auffällig langflossige Mitbewohner sind ungeeignet. Sichtschutz durch Pflanzen und Wurzeln reduziert Reize, ersetzt jedoch keine sorgfältige Beobachtung. Bei Jagdverhalten, dauerhaftem Imponieren oder angelegten Flossen müssen die Tiere getrennt werden können.
Passende Wasserparameter
Betta splendens ist gegenüber unterschiedlichen Wasserwerten vergleichsweise anpassungsfähig; wichtiger als das Erreichen eines einzelnen Idealwertes sind Stabilität, Hygiene und eine schonende Eingewöhnung. Als brauchbarer Rahmen gelten ein pH-Wert von etwa 6,0 bis 8,0 und ungefähr 5 bis 19 °dGH. Extreme Härte- oder pH-Schwankungen sollten vermieden werden. Ammoniak und Nitrit müssen nicht nachweisbar sein, die Belastung mit Nitrat und organischen Abfällen sollte niedrig bleiben. Ein eingelaufener, sanft arbeitender Filter und regelmäßige Teilwasserwechsel schaffen verlässliche Bedingungen. Die Strömung darf den langflossigen Halfmoon nicht ständig durch das Becken drücken. Eine Abdeckung verhindert Sprünge und hält über der Wasseroberfläche eine warme, feuchte Luftschicht. Dennoch muss das Tier jederzeit ungehindert zum Luftholen aufsteigen können.
Haltungstemperatur
Für diese tropische Zuchtform eignet sich dauerhaft warmes Wasser von etwa 24 bis 28 °C; ein stabiler Bereich um 25 bis 27 °C ist für die normale Pflege besonders praxisgerecht. Längere Kältephasen und schnelle Temperaturwechsel belasten den Fisch. In den meisten Wohnräumen ist daher ein regelbarer Heizstab sinnvoll. Das Wechselwasser sollte annähernd dieselbe Temperatur wie das Aquarienwasser besitzen. Da der Kampffisch regelmäßig Luft an der Oberfläche aufnimmt, sollte auch die Luft unter der Abdeckung nicht deutlich kälter als das Wasser sein.
Beckengröße
Für ein einzelnes männliches Tier empfehlen wir ein eingefahrenes Aquarium ab etwa 30 Litern. Mehr Wasservolumen erleichtert stabile Wasserwerte und erlaubt eine abwechslungsreichere Struktur. Sehr hohe oder stark durchströmte Becken sind für einen langflossigen Halfmoon weniger günstig als ein ruhiges Aquarium mit gut erreichbarer Oberfläche. Kleine Schalen, Vasen und ungefilterte Dekogefäße bieten weder ausreichend Schwimmraum noch verlässliche Wasserbedingungen. Das Becken sollte sicher abgedeckt sein, zugleich aber einen freien Luftraum über der Wasseroberfläche besitzen. Bei geplanter Vergesellschaftung ist ein deutlich größeres Aquarium erforderlich; selbst dann entscheidet das individuelle Verhalten über die Eignung.
Bepflanzung
Eine üppige, aber nicht vollständig zugewachsene Bepflanzung kommt dem Verhalten des Kampffisches entgegen. Dichte Randbereiche, feinfiedrige Pflanzen und einzelne Schwimmpflanzen schaffen Deckung und unterbrechen Sichtachsen. Unter breiten Blättern und zwischen Wurzeln findet das langflossige Männchen ruhige Ruheplätze. Einige stabile Blätter dürfen bis nahe an die Oberfläche reichen, damit sich der Fisch beim Luftholen abstützen kann. Gleichzeitig müssen freie Stellen an der Wasseroberfläche erhalten bleiben. Scharfkantige Steine, raue Kunststoffdekoration und enge Spalten sind zu vermeiden, weil die großen Halfmoon-Flossen leicht einreißen oder das Tier stecken bleiben kann. Eine gedämpfte Beleuchtung und dunklerer Bodengrund lassen viele Farbtöne besonders harmonisch erscheinen.
Futter
Der Siamesische Kampffisch ernährt sich tierisch orientiert. Ein hochwertiges, proteinreiches Betta-Granulat in passender Korngröße eignet sich als Hauptfutter. Für Abwechslung sorgen kleine Frost- oder Lebendfuttertiere wie Artemia, Daphnien, Cyclops und hygienisch einwandfreie Mückenlarven. Besser sind mehrere kleine Portionen als eine große Fütterung, denn Kampffische fressen oft bereitwillig über ihren Bedarf hinaus. Nur so viel geben, wie zügig aufgenommen wird, und Futterreste entfernen. Gefriergetrocknetes Futter sollte sparsam eingesetzt und nach Möglichkeit vorgequollen werden. Eine abwechslungsreiche Ration unterstützt Kondition und Färbung, ohne dass besonders fettreiche Futtersorten täglich auf dem Speiseplan stehen müssen.
Geschlechtsunterschiede
Bei dieser Variante wird ein Männchen angeboten. Ausgewachsene Männchen zeigen bei klassischen langflossigen Zuchtformen meist größere, länger ausgezogene Rücken-, After- und Schwanzflossen sowie eine intensive Färbung. Beim Halfmoon-Typ soll sich die Schwanzflosse im Imponierverhalten sehr breit und annähernd halbkreisförmig auffächern. Die tatsächliche Spreizung kann jedoch mit Alter, Kondition, Zuchtqualität und momentaner Stimmung variieren. Weibchen bleiben bei vergleichbaren Zuchtlinien häufig kurzflossiger und besitzen meist eine sichtbarere Laichpapille. Einzelne kurzflossige Männchen und langflossige Weibchen können diese Unterschiede verwischen, weshalb ein einziges Merkmal zur Geschlechtsbestimmung nicht immer genügt.
Zucht
Betta splendens ist ein Schaumnestbauer. Ein laichbereites Männchen errichtet an der Oberfläche, häufig unter Schwimmpflanzen oder einem Blatt, ein Nest aus Speichelblasen. Zur Zucht werden Männchen und Weibchen gezielt und nur unter enger Beobachtung zusammengeführt. Nach der Balz umschlingt das Männchen das Weibchen, sammelt herabsinkende Eier ein und bringt sie in das Schaumnest. Anschließend übernimmt es die Bewachung und Pflege von Nest, Eiern und frisch geschlüpften Larven. Das Weibchen wird nach dem Ablaichen gewöhnlich entfernt, da erneute Aggressionen auftreten können. Sobald die Jungfische frei schwimmen, wird auch das Männchen umgesetzt. Die Aufzucht verlangt sehr kleines Erstfutter, stabile Wasserhygiene und später ausreichend Platz zur Trennung heranwachsender Männchen. Sie ist deshalb ein Vorhaben für vorbereitete Halter mit passenden Ausweichbecken.
Endgröße
Die Art erreicht gewöhnlich etwa 6 bis 7 cm. Bei langflossigen Zuchtmännchen prägen die ausladenden Flossen den Gesamteindruck und lassen das Tier deutlich größer erscheinen als seine eigentliche Körperlänge. Das angegebene Abgabemaß von 4 bis 6 cm beschreibt die Liefergröße und ist nicht mit einer garantierten Endgröße gleichzusetzen. Wachstum und endgültige Flossenausprägung hängen unter anderem von Alter, Zuchtlinie, Ernährung und Haltungsbedingungen ab.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Eine sichere Garnelenverträglichkeit besteht nicht. Betta splendens nimmt kleine bewegliche Tiere als mögliche Beute wahr, wobei Jagdtrieb und Temperament individuell stark variieren. Große adulte Amanogarnelen können in einem geräumigen, dicht bepflanzten Aquarium mit vielen unzugänglichen Verstecken gelegentlich unbehelligt bleiben. Auch erwachsene Zwerggarnelen können von ruhigen Einzeltiieren toleriert werden, müssen aber jederzeit mit Nachstellungen rechnen. Frisch gehäutete Garnelen sind besonders verletzlich. Junggarnelen passen problemlos ins Beuteschema und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit gefressen, sodass eine zuverlässige Nachzucht im Kampffischbecken nicht erwartet werden sollte. Wer seine Garnelen erhalten möchte, sollte ein separates Aquarium einplanen und sich nicht auf eine anfangs friedliche Beobachtung verlassen.
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.